
:: GEFUNDEN! DER SCHNELLSTE, DER BESTE, DER SIEGERTYP: DER CARRERA WORLD CHAMPION 2008!
Carrera Weltmeister aus Wien! Die Tuningmesse am Bodensee wurde gerade erst eröffnet, schon fand ein 'sportliches' Highlight der Veranstaltung statt. Es ging um die Weltmeisterschaft im Carrera Rennbahn fahren! Am 1. Mai 2008 um zwölf Uhr mittags fiel im Rahmen der Tuning World am Bodensee der Startschuss zum Finale der Carrera World Championship 2008. Über eine halbe Million Carrera-Piloten hatten in zehn Ländern der Erde um die WM-Teilnahme gekämpft. Die 15 Finalisten waren die Letzten von mehr als einer halben Million Carreraristi, die an den Ausscheidungsrennen der Carrera World Championship 2008 teilgenommen hatten. Jetzt ging es um den Titel des Weltmeisters und um den Hauptgewinn: einen Opel Manta A aus dem Baujahr 1973, Carrera-rot lackiert, mit Sportfahrwerk, Navigationssystem, Alufelgen und natürlich einer fix und fertig eingebauten Carrera Rennbahn im Kofferraum! Die Konkurrenten aus Deutschland, den USA, Ungarn, der Schweiz, Polen, Spanien, Holland, Frankreich, Belgien sowie der Titelverteidiger Andreas Loth aus Wien waren in ihren Vorläufen extrem schnell auf der Carrera Bahn unterwegs. Um die Chancengleichheit zu gewährleisten, starteten alle Teilnehmer mit den Le Mans Sportwagenprototypen Audi R10 TDI und Porsche RS Spyder im klassischen Maßstab 1:24. Erstmals wurde das Carrera Weltmeisterschaftsfinale auf Carrera DIGITAL 124 ausgefahren. Die über 30m lange Carrera Rennstrecke brachte so machen Teilnehmer ins Schwitzen und bereitete ihm feuchte Hände. Das Überholen mit Vollgas, die Fahrspuren wechseln, so dass durch das Taktieren und Überholen an bestimmten Stellen der Rennstrecke eine neue Herausforderung den Teilnehmer erwartete. Andreas Loth aus Wien hat es wieder allen gezeigt. Er konnte seinen Weltmeistertitel aus 2006 verteidigen. In einem packendem Finale setzte sich Andreas Loth aus Wien gegen seine Kontrahenten Benno Sutter aus der Schweiz, Tobias Radlinger aus Deutschland und Paul van de Hurk aus Holland durch. Nur 4,3 sec. trennten den Weltmeister und den Zweitplatzierten Benno Sutter. Auf den Plätzen 3 und 4 standen die Rennfahrer Tobias Radlinger und Paul van de Hurk. Als Hauptgewinn konnte Andreas Loth den Carrera Opel Manta A aus dem Jahr 1973 mit nach Hause nehmen. Nach dem nervenaufreibenden Finale erholten sich alle Teilnehmer beim gemeinschaftlichen Abendessen und man lauschte den Gesprächen über das atemberaubenden Hobby "Carrera fahren", das weltweit über die Ländergrenzen hinaus seines gleichen findet.
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